Mit einem Winkel und einem Bleistift markiert man die Ausklinkungen an beiden Hölzern.
Wegen der Stabilität sollte man nicht zu tief ausschneiden.
Dabei muss die Ausklinkung bei Holz 1 (b1) so breit sein, wie das andere Holz dick ist (b2).
Die Tiefe von Holz 1 (a1) muss so hoch sein, wie das, was über der Ausklinkung an Holz 2 stehen bleibt (a2), wenn man beide Hölzer an der Oberfläche bündig ineinanderstecken will.
Dabei muss die Ausklinkung bei Holz 1 (b1) so breit sein, wie das andere Holz dick ist (b2).
a1 = a2 und b1 = b2.
Wenn a2 kleiner als a1 ist, sitzt das Holz 2 tiefer.
Wenn a2 grösser als a1 ist, sitzt das Holz 2 höher.
Mit einer Säge wird bis zu der Tiefe der beiden Hözer (a1,a2) gesägt.
Das wird die Ausklinkung mit dem Stechbeitel und Klopfholz ausgearbeitet.
Wenn man nasses Holz, z.B. von einem geborgenen Schiffswrack kann man es mit Polyäthylenglykol (PEG) besprühen.
Es dringt in Holz ein und verdrängt das Wasser.
Das Holz muss als erstes mit Schleifpapier geschliffen werden.
Man schleift erst mit grobem Papier und nimmt dann immer feineres.
Die Schleifpapiere können z.B. 80er, 120er und 180er sein.
Die Massangabe ist um so grösser, je feiner das Papier ist.
Holz schleift man immer in Faserrichtung.
Der Schleifstaub wird gründlich entfernt.
Wie glatt die Oberfläche werden soll, entscheiden Sie je nach Geschmack oder Erfordernis.
Nach der Bearbeitung mit dem 180er Papier feuchten Sie die Holzoberfläche an.
Dadurch stellen sich die Faserenden auf.
Man lässt das Holz trocknen.
Dann schleift man mit einem 240er Schleifpapier.
So wird das Holz noch glatter.
Danach erfolgt5 der Anstrich mit einem Imprägniermittel.
Holz kann man z.B. mit Leinöl imprägnieren.
Wenn man nasses Holz, z.B. von einem geborgenen Schiffswrack kann man es mit Polyäthylenglykol (PEG) besprühen.
Es dringt in Holz ein und verdrängt das Wasser.
Zum Holz schleifen braucht man Schleifpapier.
Man schleift erst mit grobem Papier und nimmt dann immer feineres.
Die Schleifpapiere können z.B. 80er, 120er und 180er sein.
Die Massangabe ist um so grösser, je feiner das Papier ist.
Holz schleift man immer in Faserrichtung.
Der Schleifstaub wird gründlich entfernt.
Wie glatt die Oberfläche werden soll, entscheiden Sie je nach Geschmack oder Erfordernis.
Nach der Bearbeitung mit dem 180er Papier kann man die Holzoberfläche anfeuchten.
Dadurch stellen sich die Faserenden auf.
Man lässt das Holz trocknen.
Dann schleift man mit einem 240er Schleifpapier.
So wird das Holz noch glatter.
Man kann Holz anstreichen
Nach einer Vorbehandlung mit Halböl kann man Holz mit einem weichen Tuch mit Bienewachs einreiben und anschliessend polieren.